Innovative Suchtprävention


Bundeswettbewerb startet
Innovative Suchtprävention

Wie sieht die Suchtprävention von morgen aus? Städte und Gemeinden, die schon heute eine Antwort darauf haben, können ihr Projekt zur Suchprävention zu einem bundesweiten Wettbewerb anmelden.

Durchgeführt wird der Wettbewerb „Vorbildliche Strategien kommunaler Suchtprävention“ von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und der Drogenbeauftragten der Bundesregierung, Marlene Mortler. Unterstützt werden sie von den kommunalen Spitzenverbänden und des GKV-Spitzenverbandes.

Wer kann mitmachen?

Bundesweit sind Städte, Gemeinden und Landkreise aufgerufen, bis zum 15. Januar 2016 Maßnahmen und Konzepte zum Thema „Innovative Suchtprävention vor Ort“ einzureichen. Gesucht werden Strategien aus dem gesamten Spektrum suchtpräventiver Arbeit. Geeignet sind alle Beiträge, die sich auf spezifische Suchtstoffe wie Alkohol, Tabak oder Cannabis konzentrieren sowie Projekte, die  suchtstoff- und altersübergreifend angelegt sind. Auch Aktionen gegen pathologisches Glücksspiel sind zum Wettbewerb zugelassen. „Ich freue mich auf viele kreative und nachahmenswerte Maßnahmen aus den Kommunen. So kann aus einer einzelnen lokalen Idee ein gemeinsames Netzwerk entstehen. Genau das ist das Ziel des Wettbewerbs“, erläutert Dr. Heidrun Thaiss, Leiterin der BZgA.

Was gilt als innovativ?

Innovativ können Maßnahmen und Projekte sein, die

  • bisher noch nicht angesprochene Zielgruppen ansprechen
  • Zielgruppen in besonderen Lebenslagen einbeziehen, zum Beispiel von Armut betroffene Familien
  • neue Zugangswege zur Zielgruppe nutzen
  • neue Wege zur Beteiligungsförderung beschreiten
  • geschlechter- und kultursensible Ansätze umfassen
  • bislang noch nicht einbezogene Süchte oder Suchtstoffe in den Blick nehmen
  • „Soziale Medien“ wie Facebook und Twitter nutzen
  • mit neuen oder bislang noch wenig eingebundenen Kooperationspartnern und Multiplikatoren zusammenarbeiten

Die Gewinner-Beiträge werden mit Preisgeldern von insgesamt 60.000 Euro prämiert. Weitere Informationen und Anmeldeunterlagen stehen unter www.kommunale-suchtpraevention.de zur Verfügung. Die Anmeldefrist endet am 15. Januar 2016.

Corona Schnelltest

Das Corona-Testzentrum befindet sich im Juri-Gagarin-Ring 31.

Jetzt Termin vereinbaren

News

Salz: Verzichten oder ersetzen?
Salz: Verzichten oder ersetzen?

Für Herz und Gefäße

Salzverzicht gehört zu den Basismaßnahmen bei der Behandlung von Bluthochdruck. In manchen Fällen reicht das nicht – dann ist der Salzersatz besser.   mehr

Kurz vorm Ziel am gefährlichsten
Kurz vorm Ziel am gefährlichsten

Herzgefahr beim Marathon

Langstreckenläufe muten dem Herz-Kreislauf-System einiges zu. In seltenen Fällen kann es sogar zu einem Herzstillstand kommen. Männer trifft es dabei bevorzugt – womöglich aufgrund typisch männlicher Persönlichkeitsmerkmale.   mehr

Migräne erhöht Glaukomrisiko

Junge rothaarige Frau bekommt den Augeninnendruck gemessen.

Augen kontrollieren lassen!

Menschen mit Migräne sollten regelmäßig ihre Augen kontrollieren lassen. Denn die Erkrankung macht nicht nur Kopfschmerzen, sie erhöht auch das Risiko für ein Glaukom, d.h. einen grünen Star.   mehr

Kortison in der Selbstmedikation
Person gibt Kortisonsalbe aus einer Tube auf den Finger.

Keine Angst vor Nebenwirkungen

Bei der Anwendung von Kortison fürchten viele Anwender*innen Nebenwirkungen. Ob die Sorge bei der Selbstmedikation berechtigt ist, erklärt die Apothekerkammer Niedersachsen.   mehr

Adipositas: Risiko für Hautkrankheiten
Adipositas: Risiko für Hautkrankheiten

Schuppenflechte & Akne inversa

Ein Viertel aller Deutschen hat starkes Übergewicht (Adipositas). Das erhöht nicht nur das Risiko für Herzkreislauf-Erkrankungen und Diabetes, sondern belastet scheinbar auch die Haut.   mehr

Alle Neuigkeiten anzeigen

Heilpflanzen A-Z

Heilpflanzen

Eine Heilpflanze (auch Drogenpflanze oder Arzneipflanze genannt) ist eine Pflanze, die in der Pflanzenheilkunde (Phytotherapie) wegen ihres Gehalts an Wirkstoffen zu Heilzwecken oder zur Linderung von Krankheiten verwendet werden kann. Sie kann als Rohstoff für Phytopharmaka in unterschiedlichen Formen, aber auch für Teezubereitungen, Badezusätze und Kosmetika verwendet werden.

Mehr erfahren
Ring-Apotheke
Inhaberin Anne Krohmann
Telefon 0395/7 78 21 59
Fax 0395/7 78 21 31
E-Mail mail@ring-apotheke-nb.de